11:59:08 Dienstag, 24 April 2018
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Die spanische Kultur fand ihren Einzug auf die Kanarischen Inseln am Ende des 15. Jahrhunderts, als Spanien offiziell den Archipel regierte. Seit dieser Zeit prägt der spanische Einfluss die Traditionen, die Bräuche und die allgemeine Kultur dieser Inseln, auch die Teneriffas. 

Die hiesige Kultur ist vielfältig, spannend, lebhaft und kann in jedem Winkel der Insel entdeckt werden, in den Museen und Kunstgalerien in der weltoffenen Hauptstadt Santa Cruz oder in den malerischen Kopfsteinpflasterstraßen von Puerto de la Cruz im wunderschönen Orotava-Tal. Die typischen kanarischen Dörfer, die sich in den Bergen verstecken, und natürlich die Kultur an der Süd- und Westküste – die Insel weist überall Anzeichen der spanischen Lebensweise auf. 

Die Gastronomie ist stark von der spanischen Küche geprägt und auch die Architektur und nicht zu vergessen die gesetzlichen Feiertage bzw. die fiestas sind spanisch geprägt. Zu den wichtigsten Feiertagen gehört die Semana Santa (Heilige Woche), die in der Woche vor Ostern gefeiert wird. Auch die Idee der Romerías, spezielle Tage, an denen die Menschen ihre Schutzheilige ehren, stammt aus Spanien ebenso wie die Tradition der langen Mittagspause zur heißesten Tageszeit: Viele Geschäfte und Unternehmen schließen mittags und öffnen später wieder, wenn es kühler wird. 

Als eine kleine Insel im Atlantischen Ozean ist Teneriffa, eine Insel, die über die Jahre von vielen verschiedenen Kulturen besucht wurde, an die Einflüsse anderer Nationalitäten gewohnt. Obwohl andere Kulturen sehr willkommen sind, haben die Menschen von Teneriffa ihre eigenen Traditionen bewahrt, eine Eigenschaft, auf die sie sehr stolz sind. 

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